Stell` dir mal vor, du würdest in deiner Branche als renommierte Expertin auf deinem Gebiet wahrgenommen werden. Du weißt um die Bedürfnisse deiner Kunden – und bietest Lösungen. Du kennst die Antworten, weil es „dein“ Thema ist. Dein Business wächst beständig. Fühlt es sich gut an? Na los, so wirst du eine perfekte Selbstmarke:

Positioniere dich.
Daran kommst du nicht vorbei. Eine klare Botschaft ist das Fundament für deinen Expertenstatus: Wer bist du? Was leistest du? Wen sprichst du an? Langweile uns nicht mit dem, was du alles kannst, sondern mache uns neugierig, welche Lösungen du uns bietest, wie du uns weiterhelfen kannst und was für eine geile Socke du bist. Wir kaufen bei Menschen, die uns inspirieren und begeistern. Die uns wachmachen!

Corporate: I & ME
Sei unbedingt du selbst. Deine Persönlichkeit macht deine Marke aus. Die findest du nicht bei Google – die bist du! Deine Personal Brand gibt es seit vielen Jahren. Und wer sich authentisch zeigt, schafft Vertrauen. Sei bloß nicht perfekt. Ein Typ mit gelackten Slippern war schon immer zum Gähnen. Das unechte Lachen jener Damen ertragen wir nur bei „Let`s Dance“. Wir erwarten nicht von dir, dass du alles kannst. Auch dann nicht, wenn du dich Expertin schimpfst.

Fokussiere dich auf deine Kernkompetenzen.
Was kannst du besonders gut? Lass den ganzen Kladderadatsch weg, den du nicht brauchst oder der dir nichts bringt. Kernkompetenzen sind Herzensangelegenheiten. Als Einzelkämpferin brauchst du keinen Bauchladen, sondern entscheidest aus dem Bauch heraus, für was du stehst und was dich auszeichnet. Was ist dein Alleinstellungsmerkmal? Energie folgt der Aufmerksamkeit: Je mehr du dich auf deine Stärken konzentrierst, desto mehr Schwung wirst du bekommen.

 Maja. Maja, Maaaja, erzähle uns von dir.
Nein, uns interessiert nicht, was heute auf deinem Teller liegt, es sei denn, du bist Expertin für Superfood. Was uns aber wirklich aufhorchen lässt, ist deine eigene Geschichte. Storytelling ist in aller Munde, weil wir erfahren, wer hinter dem Produkt oder der Dienstleistung steht. Dein Kunde nimmt dich anders wahr, im besten Fall „so, als würde er dich schon ewig kennen“. In Wirklichkeit verbinden wir uns mit dir, wenn wir erfahren, warum du dein Business aufgebaut und welche Herausforderung du wie gemeistert hast.

Wo schlägst du dein Zelt auf?
Facebook, Instagram, Xing und Co, Online Kurse, Webinare, Distribution von Flyern, Erstellen von Broschüren, Newsletter-Versand, Content, Content, Content. Doch lieber einen Blog oder gleich das E-Book? Boah, das stresst. Mach dich damit nicht verrückt. Such` dir zunächst das Netzwerk, mit dem du dich wohlfühlst. Finde heraus, wo sich dein Wunschkunde aufhält, und überlege dir sehr bewusst, wo du ihm zum ersten Mal begegnen möchtest. Auch das muss passen – nicht jeder eignet sich für ein Speed-Dating.

Ziele, aber richtig.
Was ist deine Vision? Es ist nützlich wie unabdingbar, dass du dir einen Plan machst, wohin die Reise führen soll. Erst dann kannst du deine Strategie ausrichten und immer wieder checken, ob du zielgerichtet agierst oder einen Umweg fährst. Was willst du mit deiner Selbstvermarktung erreichen: Deine Bekanntheit steigern? Eine Community aufbauen? Zum Kauf eines Produktes anregen? Checke immer wieder, ob deine derzeitige Strategie auf dein Ziel ausgerichtet ist.

Die Marke Ich ist ein langfristiges Projekt, das Geduld und Spucke braucht. In der kommenden Woche geht es darum, deinen Wunschkunden zu definieren. Auch dafür habe ich gute Tipps für dich parat. Feel Erfolg, Expertin.

Dein Fräulein Schmidt

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