Mit guten Vorsätzen im Gepäck starten wir die Reise ins Jahr 2019. Weniger Stress, mehr Zeit für die Familie und mehr Bewegung führen laut Forsa die Top-Ten-Liste an. Klingt nach alle Jahre wieder! Den meisten Menschen fällt es schwer, ihre Ziele durchzuziehen, weil sie bei ihren Planungen einen vergessen…
Er schlummert unsichtbar in uns und wacht spätestens in ein paar Tagen auf, wenn Joghurt und Joggen angesagt sind: Der innere Schweinehund. Jeder hat ihn. Jeder kennt ihn. Jeder schimpft auf ihn. Dabei ist ein friedvoller Umgang mit ihm wie mit jedem anderen Hund auch:

1. Übernehme die Verantwortung als Frauchen
Allzu gerne schieben wir die Schuld für den Pizza-Abend oder die verzögerte Steuererklärung auf den Hund. Mach dir bewusst, dass er zwar ein Freund der Aufschieberitis ist, die Entscheidung jedoch bei dir liegt. Steh` zu deinem Handeln!

2. Mache klare Ansagen
Er macht mit dir, was er will? Kommuniziere klar und direkt. „Eigentlich muss ich noch…“ war 2018. Ab jetzt gilt: Wörter wie „müssen“ durch „dürfen“/“können“ ersetzen. Das „eigentlich“ wird aus dem Wortschatz gestrichen. Und weg mit dem Konjunktiv auf deiner Wünscheliste!

3. Liebkose das Tier
Geborgenheit? Ist ihm fremd. Kein Wunder, dass der Schweinehund rebelliert – jedenfalls auf seine Art. Wer sich ständig Vorwürfe macht, setzt sich unter Druck. Schenke ihm Streicheleinheiten: Sündige mit Genuss!

Wuff.

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